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	<title>Biographien</title>
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	<dc:creator>krunovukovic@wmd.hr</dc:creator>
	<dc:rights>Copyright 2016</dc:rights>
	<dc:date>2016-03-24T07:19:00+00:00</dc:date>
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	  <title>Sr. M. Jula Ivanišević</title>
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	  <description><![CDATA[<p><img src="https://mucenice.kblj.hr/images/made/images/uploads/rss_moter-m-jula-ivanisevic.jpg"></p><p>Sr. M. Jula Ivanišević FDC war die Oberin der kleinen Schwesterngemeinschaft. Sie war 1893 geboren, eine Kroatin aus Slawonien, achtes Kind von elf einer tiefgläubigen Bauernfamilie. 1914 trat sie bei den Töchtern der göttlichen Liebe ein und legte, wie damals noch üblich, ihre ersten Gelübde im Mutterhaus in Wien ab. Damals litt sie darunter, dass ihre Deutschkenntnisse sehr gering waren.</p>

<p>Sie arbeitete in den landwirtschaftlichen Betrieben der Schwestern in Josipovac bei Tuzla, dann in Bethanien bei Sarajevo. Dann pflegte sie viele Jahre lang kranke Kinder im Staatlichen Pflegeheim in Zagreb, ehe sie schließlich mit dem Amt der Oberin in Pale betraut wurde.</p>

<p>Schwester Jula übte 17 Jahre lang in verschiedenen Gemeinschaften den Dienst der Leitung aus. Die Schwestern sagen, dass sie als Oberin sehr vernünftig und gerecht, liebevoll und verständnisvoll war. Sie war sehr einsatzfreudig und immer bereit, den anderen irgendwelche Gefälligkeiten zu erweisen. Den Armen war sie eine Mutter, sie bemühte sich ihnen zu helfen und die Traurigen zu trösten. Sie tat allen Menschen Gutes, besonders den orthodoxen Nachbarn. Aus dem Kreis ihrer Geschwister und deren Familien stammen 9 Töchter der göttlichen Liebe.</p>

<p>Man spricht von ihrer beispielhaften Fürsorge und Liebenswürdigkeit, von ihrer Frömmigkeit, von ihrer schönen Singstimme und von ihrer Fröhlichkeit. „Wo sie war, war Spaß und Lachen.“</p>]]></description> 
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	  <dc:date>2016-03-24T07:21:00+00:00</dc:date>
	  <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:21:00 +0100</pubDate>
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	  <title>Sr. M. Berchmana Leidenix</title>
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	  <description><![CDATA[<p><img src="https://mucenice.kblj.hr/images/made/images/uploads/rss_moter-m-berchmana-leidenix.jpg"></p><p>Sr. M. Berchmana Leidenix wurde am 28. November 1865 in Enzerdorf an der Fischa, östlich von Wien, geboren. Die kleine Familie geriet in bittere Not. Aber der Ruf der guten Mutter Franziska und ihrer Schwestern in der Fasangasse, die arme Kinder gratis aufnahmen, hatte sich schnell verbreitet und so kam es, dass die beiden Töchter, Caroline Anna und Mathilde (geboren 1868, später Sr. M. Bernarda FDC), bald zu den Zöglingen im Kinderheim der Marienanstalt gehörten. In ihrer kleinen Schrift „Erinnerungen aus meiner Jugendzeit“ schildert Sr. Bernarda ihre Erinnerungen an ihre Kindheit hier. Diese kleine Schrift ist für die Schwestern besonders interessant, weil die Kinder damals auf engem Raum mit den ersten Schwestern, insbesondere auch mit der Gründerin, der Dienerin Gottes Franziska Lechner, zusammenlebten.</p>

<p>Schwester Berchmana wurde in Kinderpflege ausgebildet und unterrichtete auch kurze Zeit an der Schule der Marienanstalt. Im Besitz von drei Diplomen wurde sie Ende 1883 nach Sarajevo versetzt.</p>

<p>Sie erlernte die kroatische Sprache sehr schnell und sehr gut und legte erfolgreich Zulassungsprüfungen zum Unterricht an deutschsprachigen Schulen in insgesamt 14 Fächern ab. Sie unterrichtete in Sarajevo, Tuzla, Breške und in Pale. Auch in der Kinderkrankenpflege war sie tätig.</p>

<p>Als Novizenmeisterin half sie, die jungen Ordensmitglieder zu bilden und anzuleiten. Eine ihrer Novizinnen, Sr. Andrina Navoj FDC, erinnert sich, hochbetagt, an ihre Meisterin, die sanft und freundlich war, aber großen Wert auf Selbstdisziplin und Ordnung legte. Sie war weder streng noch unbeugsam. Sie wurde von allen Novizinnen tief respektiert. In ihren Erinnerungen lebt sie als eine große, tugendhafte Ordensfrau. Besonders betonen sie ihre Entschlossenheit Gutes zu tun, ihre Pünktlichkeit, Gerechtigkeit, Selbstbeherrschung, Frömmigkeit und ihre große Liebe zu den Armen. Die Schwestern hörten sie auch sagen, dass sie als Martyrerin sterben wolle.</p>

<p>Man nannte sie die „Türkenschwester“, als sie in Breške bei Tuzla jede Gelegenheit wahrnahm, die Kinder der Türken ebenso wie alle anderen gut zu betreuen, wenn sie krank waren. Sie ließ aber auch keine Gelegenheit aus, diese Kinder Schreiben und Lesen zu lehren. Hier müssen wir bedenken, dass damals, Ende des 19. Jahrhunderts, in Bosnien auf dem Land, ein Mensch, der Lesen und Schreiben konnte, eine unerhörte Sensation war, bemerkt Baković, ein profunder Kenner der Materie. Als sie 1923, nach der Schließung der deutschsprachigen Schulen mit dem Zerfall der Monarchie, nach Pale versetzt wurde, gab Sr. Berchmana dort neben anderen Arbeiten katholischen, orthodoxen, muslimischen und jüdischen Kindern Privatunterricht in der deutschen Sprache.</p>

<p>Unter den serbisch-orthodoxen Einwohnern von Pale war sie in den letzten Jahren ihres Lebens als die „Mutter der Serben“ bekannt, weil sie ihnen so viel Gutes tat und die Orthodoxen nie anders behandelte als die Katholiken.</p>

<p>Während des Ersten Weltkrieges hatte Sr. Berchmana im Lazarett in Višegrad gepflegt, alle mit der gleichen Hingabe und Selbstlosigkeit, ob Soldaten der Österreich-Ungarischen oder der serbischen Armee. Sie erntete dafür viel Anerkennung und Lob, auch Auszeichnungen. Die Österreicher ebenso wie die Serben nannten sie die „Mutter der Soldaten“.</p>

<p>Gerade sie konnte sich nicht vorstellen, dass die orthodoxen Serben ihr etwas Böses antun würden. Sie lehnte eine Evakuierung der Schwestern ab. Sie hatten niemandem etwas Böses getan und das Gute, das sie getan hatten, galt allen Menschen, den Katholiken und den Serben gleichermaßen.</p>]]></description> 
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	  <dc:date>2016-03-24T07:20:00+00:00</dc:date>
	  <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:20:00 +0100</pubDate>
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	  <title>Sr. M. Krizina Bojanc</title>
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	  <description><![CDATA[<p><img src="https://mucenice.kblj.hr/images/made/images/uploads/rss_moter-m-krizina-bojanc.jpg"></p><p>Sr. M. Krizina Bojanc FDC wurde 1885 als zweite von 5 Töchtern in Slowenien geboren. Kinder einer sehr gläubigen und eifrig praktizierenden katholischen Familie, traten Josipa und ihre jüngere Schwester Angela in die Kongregation ein. In der Erinnerung ihrer Mitschwestern lebt sie als beispielhaft bescheidene, demütige und fleißige Schwester, arbeitsam und ausdauernd. Ernsthaft und verantwortungsbewusst, scheute sie keine Arbeit, wie schwer oder schmutzig auch immer. Bei Sonnenhitze und kaltem Regen war sie in Stall und Garten unterwegs und trug so in großem Ausmaß zum bescheidenen Wohlstand und zur Versorgung der Hausbewohner bei. Sie machte ihren Garten zu einer Freiluftschule und lehrte durch ihr Beispiel die Frauen in der Region, wie viel durch fleißige Arbeit dem kargen Boden abzugewinnen war.</p>

<p>Schwester Krizina war verständnisvoll und liebevoll gegen die jungen Schwestern, denen sie öfters die schwere Arbeit in der Landwirtschaft ersparte oder ihnen dabei half. Die Erfahrung des Leidens und der Schutzlosigkeit in ihrer Kindheit nach dem frühen Todes ihrer Eltern, war wohl die Grundlage ihres fürsorglichen, opferbereiten, umsichtigen und praktischen, vor allem sanftmütigen Charakters. Schwestern erinnern sich an ihre große Liebe zur Gottesmutter, die sie vor allen Marienfeiertagen durch private Novenen ehrte. Sie nahm jede Gelegenheit wahr, ihren Mitschwestern Hilfe und Beistand zu leisten, zögerte auch nicht, sie auf Fehler aufmerksam zu machen, was ihrer allgemeinen Beliebtheit keinen Abbruch tat.</p>]]></description> 
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	  <dc:date>2016-03-24T07:19:00+00:00</dc:date>
	  <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:19:00 +0100</pubDate>
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	  <title>Sr. M. Antonija Fabjan</title>
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	  <description><![CDATA[<p><img src="https://mucenice.kblj.hr/images/made/images/uploads/rss_moter-m-antonia-fabjan.jpg"></p><p><strong>Sr. M. Antonija Fabjan</strong> <strong>FDC</strong> wurde 1907 in Slowenien geboren. Sie legte 1937 ihre ewigen Gelübde ab und war erst 34 Jahre alt, als sie in Goražde ermordet wurde. Die acht Kinder der sehr frommen und aktiv katholischen Familie verloren früh ihren Vater und die Mutter konnte ihre 3 Stiefkinder aus der ersten Ehe des Vaters und ihre eigenen 5 nur mit harter Mühe durchbringen. Nach dem frühen Tod der Mutter an der Spanischen Grippe nahm eine Tante die junge Josipa auf und erzog sie, wie ihre eigenen, zu christlicher Haltung und Selbstdisziplin. Sie war ein schönes Mädchen, still, klug und begabt.</p>

<p>Nach ihrem Eintritt ins Kloster berichtete Sr. Antonija ihrer Tante in vielen Briefen, wie glücklich und zufrieden sie im Kloster war. Man spricht von ihrer fleißigen und einsatzfreudigen Arbeit in Haus und Garten und Stall.</p>

<p>Schwester Antonija entwickelte sich zu sich zu einer gehorsamen und demütigen jungen Ordensfrau. Sie war mit kleinen Dingen zufrieden, selbstlos, gefällig und dem Willen Gottes ganz ergeben. Sie zeigte sich sehr gewissenhaft in der Arbeit auf dem Feld, im Garten und im Haus. Sie beklagte sich nie über die anstrengende Arbeit, sie beklagte sich überhaupt nicht. Schon von der frühen Jugendzeit an war ihr Lebensmotto: <em>Wenn jemand dir etwas Böses tut, vergilt ihm mit Gutem.&nbsp;</em></p>]]></description> 
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	  <dc:date>2016-03-24T07:18:00+00:00</dc:date>
	  <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:18:00 +0100</pubDate>
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	<item>
	  <title>Sr. M. Bernadeta Banja</title>
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	  <description><![CDATA[<p><img src="https://mucenice.kblj.hr/images/made/images/uploads/rss_moter-m-bernadeta-banja.jpg"></p><p><strong>Sr. M. Bernadeta Banja</strong> <strong>FDC</strong> Sie war erst 29, als sie den Märtyrertod starb. Sie war Kroatin, Kind einer ungarisch stämmigen Familie, und legte 1932 ihre ersten Gelübde ab. Von diesem Zeitpunkt an lebte sie in Pale. Vor der Abreise, beim Abschied von ihren Geschwistern und Verwandten, sagte sie: <em>„Ich wollte lieber sterben als meine Berufung nicht verwirklichen“.</em></p>

<p>Als junge Ordensfrau arbeitete sie in der Klosterküche. Unter den damaligen Bedingungen war die Arbeit in der Küche sehr schwer und anstrengend. Sr. Bernadeta zeigte sich als gutmütige, liebevolle, geduldige und opferbereite junge Ordensfrau. Sie setzte alle ihre Kräfte für das Wohl der andern ein. Die junge Sr. Bernadeta war für alle ein Vorbild der Gottergebenheit einer Ordensfrau und der gewissenhaften Pflichterfüllung. Nie sah man ihr an, dass irgendeine Arbeit ihr schwer fiel. Sie liebte die Musik und sie sang die ganze Zeit, beim Kochen, beim Servieren, beim Saubermachen, religiöse Lieder zum Lob Gottes.</p>

<p>Sie war fleißig und unermüdlich bei der Arbeit, immer bereit und fröhlich.<br />
Ihre Familie zeichnete sich durch besonderen Eifer in allen religiösen Belangen aus und in ihrem Heimatort Veliki Grđevac bei Bjelovar sagt man heute noch, jemand sei „fromm wie ein Banya“.&nbsp;</p>]]></description> 
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	  <dc:date>2016-03-24T07:17:00+00:00</dc:date>
	  <pubDate>Thu, 24 Mar 2016 08:17:00 +0100</pubDate>
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